Tomaten Jahr 2016 – Nasser Start, nasses Ende

2016 erschien mir insgesamt ein sehr nasses Jahr zu sein. So richtig warm und trocken war es mal Ende Juli und dann nochmal im September. Der Start war also recht schwierig und die Tomaten haben deutlich länger gebraucht, bis sie Früchte getragen haben. Sehr erfolgreich war hier die „Dancing with Smurfs“ und die schon aus dem Vorjahr bewährten Johannisbeertomaten.

Überraschend hatte ich trotz der eher ungünstigen Witterung keine Probleme mit Braunfäule oder ähnlichen Krankheiten.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Tomaten im Beet deutlich besser zurecht kamen, als die im Topf.

Frühe Aussaat mit Hilfe einer LED-Pflanzenlampe

Da ich das Aussäen meiner Tomaten spätestens ab Januar gar nicht mehr abwarten kann, habe ich mir im Frühjahr 2016 eine LED-Pflanzenlampe gegönnt. Ein weitere Grund: meine Fensterbänke sind a) zu kühl, b) zu klein und/oder c) zu schattig. Außerdem habe ich ja auch noch 2 sehr neugierige Katzen, die mir das bloße „Vor die Balkontür stellen“ unmöglich machen. Zusammen mit unserer Fußbodenheizung wäre das eigentlich ein idealer Platz. Tja, blöd.

Als Fassung diente mir eine Tischlampe mit Klemme und flexiblem Schaft. Leider stellte sich die Montage als sehr unpraktisch heraus, denn wir haben leider keinen geeigneten Ort für die Aufstellung der Aussaatschale plus Lampe. Da hätte ich vorher mal messen sollen. Die Keimung klappte noch ganz gut und die Sprösslinge haben dann am Ende des Tages noch 2-3 Stunden Lampenlicht bekommen. Besonders gefördert hat es das Wachstum allerdings nicht. Vielleicht war es aber auch allgemein zu dunkel, denn Frühling und Frühsommer waren leider sehr verregnet.

Ich konnte erst kurz vor meinem Geburtstag, Ende Mai, die ersten Pflanzen aussetzen und viele erschienen mir selbst da noch recht klein. Immerhin waren sie alle kräftig und gesund, sodass ich auch reichlich an die Verwandtschaft abgeben konnte. 2015 konnte ich jedoch schon Anfang/Mitte Mai komplett ins Freie, da war einfach besseres (und vor allem trockeneres!) Wetter.

Im nächsten Jahr gibt es dann einen neuen Versuch mit der Lampe und hoffentlich habe ich über Winter Zeit, mir einen geeigneten Stand zu bauen.

Brombeer-Mascarpone

Brombeeren sind in Maßen genossen eine gute Ergänzung in einer ketogenen Ernährung. Da man ja im allgemeinen gänzlich auf Obst verzichtet, stellen die Brombeeren eine ketoverträgliche Abwechslung dar. Außerdem ist die Mascarpone reich an Fett. Um sie etwas aufzulockern benutze ich einen „Schuss“ Mandelmilch:

  • 150g Mascarpone
  • 60g Brombeeren
  • 1-2 EL Mandelmilch

Wer es eher flüssig mag oder gar als Shake, der nimmt natürlich mehr Mandelmilch 🙂

Schottische Eier

Super einfach, schnell gemacht, und gut vorzubereiten!

  • 4 Eier, harrt gekocht
  • 1 Ei, roh
  • 400g Rinderhack
  • Pfeffer, Salz

Einen Topf mit etwa 2cm Öl vorbereiten. Die gekochten Eier schälen. Das Hackfleisch mit dem rohen Ei und den Gewürzen vermengen und die Eier damit „einpacken“. Das Öl im topf erhitzen und die Eier von allen Seiten frittieren, bis sie knusprig braun sind. Dazu passt Aioli oder Sauce Hollandaise und natürlich so ziemlich jedes Gemüse.

Schneller Thunfisch-Salat mit Avocado

Wenn’s mal schnell gehen muss, ist dieser Thunfischsalat ein gutes Mittag- oder Abendessen, aus nur 3-4 Zutaten!

  • 2x Thunfisch aus der Dose (ohne Öl) – 180g
  • 1 Avocado
  • 40g Mayonaise

optional: 1 hartgekochtes Ei

Den Thunfisch je nach Vorliebe abgießen, die Avocado (und ggf. das Ei) in Stücke schneiden und alles verrühren. Fertig 🙂